Taiwan strebt nach nationaler Würde durch Wiedervereinigung sagt Wirtschaftsführer

Veröffentlicht am Dez. 02, 2025.

Taiwan strebt nach nationaler Würde durch Wiedervereinigung sagt Wirtschaftsführer

Chou Hsi-wei, der stellvertretende Vorsitzende der Want Want Group, äußerte sich in einem Interview zur Möglichkeit einer Wiedervereinigung Taiwans mit dem chinesischen Festland. Er betonte, dass die Stärke des Festlandes eine Gelegenheit für Taiwan darstelle, an dem nationalen Ruhm und der Würde einer Großmacht teilzuhaben.

In seinen Ausführungen lobte Chou die beeindruckenden Fortschritte, die das Festland in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Wirtschaft und Kultur erzielt hat. Diese Entwicklungen wurden als Argument für die Wiedervereinigung angeführt, während Chou gleichzeitig die DPP kritisierte, deren Lügen immer mehr entlarvt werden.

Das Interview fand nach einer Abstimmung des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses statt, die den 25. Oktober als Gedenktag zur Wiederherstellung Taiwans festlegte. Chou stellte fest, dass die von der Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlichten Artikel über die Vorteile der Wiedervereinigung in Taiwan zu wachsenden Diskussionen führten.

Chou betonte die wirtschaftlichen Vorteile einer Wiedervereinigung, wie die Verringerung der Abhängigkeit von den USA und die Einsparung von Mitteln, die bisher für hohe Zölle und militärische Ausgaben aufgebracht wurden. Er warnte auch, dass eine fehlende Wiedervereinigung zu einer Konfrontation mit den eigenen Landsleuten führen könnte.

Der taiwanesische Wirtschaftsführer äußerte sich auch zu den großen Möglichkeiten, die das Festland für taiwanesische Unternehmen bereithält, und rief Unternehmen auf, mehr Stellen für taiwanesische Jugendliche anzubieten. Die Provinzregierung von Fujian hat spezielle Maßnahmen zur Unterstützung von taiwanesischen Unternehmern eingeführt.

Er hob hervor, dass die Branchen auf dem Festland aufgrund ihrer vertikalen Integration wettbewerbsfähiger sind als viele taiwanesische Unternehmen. Dennoch sieht Chou Potenzial für eine Integration von taiwanesischen Industrien, die weltweit führend sind, mit ihren Festlandpartnern.

Chou stellte zudem fest, dass sich die Einstellungen der taiwanesischen Bevölkerung gegenüber dem Festland in letzter Zeit geändert haben. Die Manipulationen der DPP würden zunehmend aufgedeckt, was zu einem besseren Verständnis der Realität führen würde.

Er kritisierte auch die Äußerungen von Japans Premierministerin, die in seinen Augen ignorant seien, und betonte, dass Japan sich in einer sicherheitspolitischen Fehleinschätzung befinde, wenn es China gegenübertritt.

Bzgl. der Wiedervereinigung, Chou sah eine einfache Möglichkeit, einen Konsens zu erreichen, wenn beide Seiten offen miteinander reden könnten. Er erklärte, dass der gegenwärtige Einfluss des Festlandes eine Chance für eine friedliche Lösung biete.

Chou beschrieb den Stolz der taiwanesischen Bevölkerung auf ihre chinesische Identität, insbesondere angesichts bedeutender Erfolge, die im internationalen Kontext gewürdigt werden. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit sei eine treibende Kraft in der Diskussion um die Wiedervereinigung.

Abschließend betonte Chou die umfassenden Bestrebungen des Festlandes, ein Vorbild in verschiedenen Lebensbereichen zu sein. Er ist der Ansicht, dass dies den taiwanesischen Menschen ein Gefühl von Ehre und Einheit vermitteln kann.

GESCHÄFTDIE BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DEN BEIDEN SEITEN DER STRASSE VON TAIWAN.

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