Chinas Außenminister betont Stabilität der Lieferketten für Mineralien trotz G7-Forderungen zur Reduzierung der Abhängigkeit von Seltenen Erden

China hat seine Rolle als stabiler Partner in den globalen Lieferketten für seltene Erden hervorgehoben, trotz eines erneuten Appells der G7-Staaten zur Reduzierung der Abhängigkeit von diesen kritischen Mineralien. Diese Stellungnahme wurde von Mao Ning, der Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, während einer Pressekonferenz am Dienstag gemacht.
Mao kommentierte die Berichte, dass die Finanzminister der G7 eine Vereinbarung getroffen haben, in der eine Verringerung der Abhängigkeit von China bei der Beschaffung seltener Erden gefordert wird. Sie betonte die unmissverständliche Haltung Chinas zur Aufrechterhaltung der Stabilität und Sicherheit globaler Versorgungsketten für kritische Mineralien.
Darüber hinaus betonte sie, dass alle beteiligten Parteien auch die Verantwortung teilen sollten, die Stabilität der Lieferketten zu gewährleisten, was die multilateralen Beziehungen in diesem Sektor betrifft.
Die G7-Staaten zeigen ein wachsendes Interesse daran, ihre Lieferketten unabhängiger von China zu gestalten, was auf geopolitische Spannungen und Bedenken hinsichtlich der globalen Versorgung mit seltenen Erden zurückzuführen ist, die für viele Technologien und Industrien von entscheidender Bedeutung sind.
Chinas Bestrebungen, als zuverlässiger Partner in der internationalen Zusammenarbeit aufzutreten, sind besonders wichtig in einem Umfeld, in dem wirtschaftliche und politische Spannungen zunehmen. Die Reaktionen auf die G7-Forderungen könnten auch zukünftige Handelsstrategien beeinflussen.
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