Drohnenangriff im Südsudan sorgt für 39 Verletzte und Tote

Ein Drone-Angriff in Dilling, Südkordofan, hat zu einer tragischen Bilanz von sieben Toten und 32 Verletzten geführt. Diese gewalttätige Episode fällt in einen Kontext, in dem der Südsudan mit vielen internen Konflikten konfrontiert ist, was die ohnehin schon angespannte Sicherheitslage weiter verschärft.
Trotz der Schwere des Vorfalls scheinen die internationalen Märkte auf diese neuen Entwicklungen weitgehend unbeeindruckt zu bleiben. Ökonomische Faktoren und geopolitische Einflüsse, die andere Regionen betreffen, scheinen die Aufmerksamkeit der Investoren mehr zu fesseln.
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