China und Südkorea starten 13 Runde der FTA Gespräche zur Vertiefung der Geschäftskooperation

China und Südkorea setzen ihre Gespräche über das Freihandelsabkommen (FTA) fort und bereiten sich auf die 13. Verhandlungsrunde vor, die sich auf Dienstleistungen, Investitionen und Finanzdienstleistungen konzentriert. Diese Treffen finden in der kommenden Woche statt, wobei beide Seiten bestrebt sind, die bilaterale Zusammenarbeit zu vertiefen und die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken.
Das südkoreanische Ministerium für Handel, Industrie und Ressourcen hat bekannt gegeben, dass die Verhandlungen von Montag bis Freitag stattfinden werden. Es wird eine Delegation von rund 30 Mitgliedern aus beiden Ländern erwartet, die auf den während eines Gipfels im Januar erzielten Vereinbarungen basieren.
Ein Experte wies darauf hin, dass die anhaltenden Gespräche zwischen China und Südkorea den gegenseitigen Nutzen der Kooperation verdeutlichen und eine Win-Win-Situation schaffen werden. Durch die Verhandlungen sollen bedeutende Fortschritte im Bereich der Marktöffnung erzielt werden.
Zusätzlich plant Südkorea regelmäßige Verhandlungen, um das Tempo der Gespräche zu beschleunigen. Diese Treffen sollen alle zwei Monate stattfinden, um die Grundlage für ein freies und offenes Handelsumfeld zu legen.
Die letzte Verhandlungsrunde fand im Juni statt, bei der beide Seiten positive Ergebnisse in Bezug auf grenzüberschreitende Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen erzielt haben. Seit Inkrafttreten des FTA im Jahr 2015 hat sich der Handel zwischen beiden Ländern signifikant verbessert.
Die südkoreanische Regierung hat bestätig, dass konkrete Schritte unternommen werden, um die Verhandlungen weiter voranzutreiben. Dabei wird auf den Dialogmechanismus verwiesen, der während eines kürzlichen Besuchs des südkoreanischen Präsidenten in China besiegelt wurde.
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