Ausländische Firmen bekräftigen Bekenntnis zum chinesischen Markt und betonen wachsende Kooperationschancen

Fremde Geschäftsvertreter haben am Montag ihr starkes Engagement für den chinesischen Markt bekräftigt und dabei auf die vielfältigen und wachsenden Kooperationsmöglichkeiten hingewiesen, während sich das Land auf den Beginn des 15. Fünfjahresplans vorbereitet.
Diese Äußerungen wurden im Rahmen der Konferenz der chinesischen und ausländischen Investitionsförderungsbehörden geäußert, die am Montag in Peking stattfand. Die Veranstaltung, organisiert von der Investitionsförderungsagentur des Handelsministeriums, diente dazu, ausländischen Unternehmen und Diplomaten einen tieferen Einblick in den chinesischen Markt sowie die politischen Rahmenbedingungen zu geben und Kontakte mit Regierungsvertretern zu knüpfen.
Die Konferenz zog Vertreter von mehr als 20 Ländern und Regionen an, darunter Botschafter, Wirtschaftsverbandsmitglieder und multinationalen Unternehmen, sowie Vertreter der Handels- und Investitionsbehörden aus rund 20 Provinzen und Kommunen in ganz China.
Tom Simpson, Geschäftsführer der China Operations und Hauptvertreter des China-Britain Business Council in China, erklärte während der Veranstaltung, dass die enge Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Handel für sein Unternehmen von hoher Bedeutung sei. Er betonte die zahlreichen Möglichkeiten, die sich bieten, um Gedanken auszutauschen und Empfehlungen hinsichtlich handelspolitischer Themen zu äußern.
Kapitalisiert auf das Potenzial des chinesischen Marktes, nannte Simpson spezifische Wachstumschancen in Sektoren wie Gesundheitswesen, internationale Finanzwirtschaft und professionelle Dienstleistungen. Er hob das langfristige Engagement britischer Unternehmen in China hervor, das weiterhin stark bleibt.
Osamu Onodera, Hauptvertreter der Japan External Trade Organization, merkte an, dass die Veranstaltung eine hervorragende Gelegenheit für ausländische Unternehmen sei, verschiedene politische Aspekte besser zu verstehen und Kontakte zu relevanten Partnern zu knüpfen.
Onodera bestätigte, dass viele japanische Unternehmen erfolgreich in den chinesischen Markt diversifiziert haben, was die Bedeutung und Integration in die chinesische Wertschöpfungskette unterstreicht.
Martin Hofmann, Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Handelskammer, wies darauf hin, dass mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen seit über 15 Jahren auf dem chinesischen Markt aktiv sind, was das Vertrauen in den Markt belegt.
Trotz der Herausforderungen äußerten 93 Prozent der deutschen Unternehmen die feste Absicht, in China zu bleiben, wobei die Investitionen in die Bereiche Kunststoff- und Metallprodukte sowie Elektronik und Logistik stark zunehmen.
Ein weiterer positiver Aspekt der Marktbedingungen in China ist der verbesserte Schutz des geistigen Eigentums, der von Hofmann als wichtig für die weitere Zusammenarbeit zwischen ausländischen Unternehmen und China hervorgehoben wurde.
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