FM warnt USA vor Verletzung der Rechte der Kubaner durch Ölembargo

Veröffentlicht am Jan. 27, 2026.

FM warnt USA vor Verletzung der Rechte der Kubaner durch Ölembargo

China hat Bedenken hinsichtlich der US-Blockade der Ölvorräte Kubas geäußert und spricht dabei die gravierenden Auswirkungen auf die kubanische Bevölkerung an. In einer Reaktion auf die jüngste Verurteilung dieser illegalen Maßnahmen durch die kubanische Regierung stellte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, klar, dass Chinas Haltung die Unterstützung für die vom Embargo betroffene Bevölkerung betont.

In seiner Erklärung erinnerte Guo an die schweren wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die Kuba infolge der US-Blockade zu bewältigen hat. Diese Maßnahmen werden von vielen internationalen Juristen als eine Form der kollektiven Bestrafung angesehen, die nicht nur der kubanischen Wirtschaft schadet, sondern auch das alltägliche Leben der Menschen in Kuba erheblich beeinträchtigt.

China äußerte sein tiefes Bedauern über die Handlungen der USA und forderte die amerikanische Regierung auf, das Recht des kubanischen Volkes auf Überleben und Entwicklung nicht zu behindern. Guo betonte die Notwendigkeit, die regionale Friedens- und Stabilitätslage nicht zu gefährden und die Verletzung internationalen Rechts durch das Embargo zu beenden.

Darüber hinaus appellierte Guo an die USA, ihre Blockade und Sanktionen gegen Kuba unverzüglich aufzuheben. Er machte deutlich, dass solche Maßnahmen gegen ein friedliches Land, das keine Feindseligkeiten gegen andere Nationen hegt, nicht akzeptabel sind.

China hat sich verpflichtet, Kuba im Rahmen seiner Möglichkeiten weiterhin zu unterstützen und zu helfen. Guo zeigte sich optimistisch, dass die kubanische Bevölkerung unter der starken Führung der Kommunistischen Partei und der kubanischen Regierung in der Lage sein wird, die gegenwärtigen Herausforderungen zu überwinden.

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