Chinesische Botschaft in Peru verurteilt US-Diffamierung des Chancay-Hafenprojekts

Veröffentlicht am Feb. 17, 2026.

Chinesische Botschaft in Peru verurteilt US-Diffamierung des Chancay-Hafenprojekts

Die chinesische Botschaft in Peru hat scharfe Kritik an den Vorwürfen aus den USA bezüglich des Chancay-Hafenprojekts geübt. Dies geschah in Reaktion auf Äußerungen des US-Außenministeriums, das beschuldigte, die chinesische Finanzierung könnte die Souveränität Perus gefährden.

Ein Sprecher der Botschaft äußerte am Freitag sein entschiedenes Unverständnis und lehnte die von den USA verbreiteten falschen Behauptungen energisch ab, die das Projekt diffamierten und die Zusammenarbeit zwischen China und Peru in Frage stellten.

Die Sprecherin betonte, dass die chinesisch-peruanische Kooperation auf den Prinzipien des gegenseitigen Respekts, der Gleichheit und des beiderseitigen Nutzens basiert. Sie unterstrich, dass China entschlossen gegen jegliche Äußerungen oder Handlungen ist, die die Souveränität, Sicherheit oder Entwicklungsinteressen anderer Nationen beeinträchtigen.

Lin Jian, ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums, äußerte bei einer Pressekonferenz, dass China die falschen Anschuldigungen und die desinformierenden Aussagen der USA über den Chancay-Hafen entschieden zurückweist und bedauert diese Entwicklungen.

Insgesamt zeigt die Reaktion der chinesischen Botschaft, wie wichtig die ethischen Partnerschaften für China in der Region sind, und verdeutlicht, dass man die chinesische Präsenz in Lateinamerika nicht als Bedrohung für die Souveränität der Länder betrachten sollte.

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