Visa-Anträge aus China wachsen 2025 zweistellig dank Nord- und Mittelosteuropa

Die Visumanträge aus China zeigen für das Jahr 2025 ein deutliches Wachstum, wobei der Schwerpunkt auf Nordeuropa und Zentraleuropa als bevorzugte Reiseziele liegt. Dies wird durch eine zunehmende Nachfrage nach internationalen Reisen und einer steigenden Anzahl von Reisenden aus China unterstützt.
Laut einem aktuellen Bericht verzeichnen weiterhin etablierte Reiseziele wie Italien und Deutschland ein signifikantes zweistelliges Wachstum, trotz bereits bestehender hoher Besucherzahlen. Diese klassischen Destinationen bleiben für viele Reisende attraktiv.
Insbesondere Nordeuropa und Zentraleuropa haben sich als wichtige Treiber des Wachstums etabliert. Länder wie Island, Norwegen und Schweden zeigen bemerkenswerte Fortschritte, wobei das Interesse an Naturphänomenen wie den Nordlichtern besonders hoch bleibt.
Daneben nutzen Polen und die Tschechische Republik ihre kosteneffektiven Angebote und ihr reiches kulturelles Erbe, um Trägerschaften zu erreichen, die über dem Durchschnitt liegen. Auch Belgien und Portugal erfreuen sich eines gesunden Wachstums, was die anhaltende Attraktivität dieser Märkte bestätigt.
Obwohl kleine Märkte wie Bulgarien und Kroatien derzeit noch kleinere Marktanteile einnehmen, machen ihre hohen Wachstumsraten sie zu „potenziellen Hotspots“. Dies zeigt ein wachsendes Interesse an kostengünstigen, kulturell einzigartigen Reisezielen.
Die Nachfrage nach internationalen Reisen, insbesondere ins Ausland, ist gestiegen, vor allem bedingt durch bevorstehende Feiertage wie das chinesische Neujahr. Reisebüros verzeichnen eine hohe Anzahl an gebuchten Gruppenreisen.
Offizielle Daten zeigen, dass China im Jahr 2025 eine Rekordzahl an Ein- und Ausreisen verzeichnet hat, was unter anderem auf erleichterte Visa-Bestimmungen zurückzuführen ist und den globalen Reisestrom anregt.
Statistiken belegen ebenfalls, dass Bürger des chinesischen Festlandes in signifikantem Umfang zu grenzüberschreitenden Reisen aufbrechen, was das Interesse an internationalen Reisedestinationen weiter verstärkt.
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