China hat mehr als 7000 moderne Smart Fabriken

China hat über 7.000 moderne Smart Factories eingerichtet, um die Produktivität und Innovation im Fertigungssektor zu erhöhen. Diese Entwicklung wurde von Xin Guobin, dem Vize-Minister für Industrie und Informationstechnologie, auf der 2025 World Intelligent Manufacturing Conference in Nanjing bekanntgegeben.
In seiner Rede erläuterte Xin, dass China durch gezielte Maßnahmen im Sektor und einen gestuften Ansatz über 500 Smart Factories auf Exzellenzniveau etabliert hat. Zudem wurden 15 Unternehmen in die Liste der Smart Factories auf Pionierniveau aufgenommen.
Xin gab zudem an, dass China eine globale Lieferkapazität für systematische Lösungen entwickelt hat. Der gesamte industrielle Umfang der intelligenten Fertigungsanlagen sowie der dazugehörigen Software und Lösungen hat 4,5 Billionen Yuan überschritten.
Lieferanten intelligenter Fertigungssystemlösungen in verschiedenen Sektoren wie Pkw, Energiespeicherbatterien und Petrochemie haben begonnen, ihre globale Expansion zu beschleunigen. Dazu gehören Servicenetzwerke, die zentrale Produktionsregionen weltweit abdecken.
Im Jahr 2024 hat China eine gestufte Anbaukampagne für intelligente Fabriken ins Leben gerufen, die auf einem gemeinsamen Erlass des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie und weiteren Regierungsbehörden basiert. Die Fabriken wurden in vier Kategorien eingeteilt, die auf der technologischen Reife und dem Integrationsgrad basieren.
Lies das als nächstes

Währungsrisiko-Hedging: Notwendig oder übertriebene Vorsicht?
Analyse der finanziellen Strategien und Risiken von Jiangsu Lianrui New Materials Co., Ltd. nach deren Expansion im Ausland, mit Schwerpunkt auf Währungsrisiko-Hedging.

Chinas Großhandelsmarkt für NEV wächst bis 2026 auf 17,3 Millionen Einheiten
Chinas Neufahrzeugverkäufe mit neuer Energie steigen 2023 voraussichtlich um 13 %, dank wettbewerbsfähiger Technologie und Dienstleistungen.

Fitch warnt vor möglichen Auswirkungen des Iran-Konflikts auf den saudischen Bankensektor und erwartet Wachstumsaussetzung sowie Kürzungen bei Dividendenzahlungen
Fitch berichtet von einem möglichen Stillstand im saudischen Bankensektor durch den Iran-Saudi-Konflikt, was Märkte und Dividenden betrifft.
