China meldet 16,9 % mehr neue ausländische Investitionen in elf Monaten

China hat von Januar bis November dieses Jahres einen signifikanten Anstieg der Gründung ausländischer Unternehmen verzeichnet, und zwar um 16,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies geht aus den neuesten Daten des Handelsministeriums hervor, die die Genehmigung von 61.207 neuen ausländisch investierten Firmen dokumentieren.
Im gleichen Zeitraum betrug der tatsächliche Zufluss ausländischer Direktinvestitionen 693,2 Milliarden Yuan, was einen Rückgang von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Dennoch konnte eine positive Entwicklung im November beobachtet werden, als der FDI-Zufluss im Vergleich zum Vorjahr um 26,1 Prozent zunahm.
Der Produktionssektor zeigte sich robust und zog 171,7 Milliarden Yuan an tatsächlichen ausländischen Direktinvestitionen an, während der Dienstleistungssektor mit einem erheblichen Zufluss von 506,3 Milliarden Yuan überzeugen konnte.
Besonders in den Hochtechnologiebranchen war ein bemerkenswerter Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen zu verzeichnen, die tatsächlich 221,3 Milliarden Yuan erreichten. Innerhalb dieser Kategorie stachen spezifische Sektoren hervor, darunter E-Commerce-Dienste, die um 127 Prozent wuchsen, die Herstellung medizinischer Geräte und Instrumente mit einer Zunahme von 46,5 Prozent sowie die Produktion von Luftfahrzeugen und -ausrüstungen, die um 41,9 Prozent zulegte.
Die Schweiz, die Vereinigten Arabischen Emirate und das Vereinigte Königreich haben im Berichtszeitraum ein bedeutendes Wachstum ihrer tatsächlichen Investitionen in China verzeichnet. Die Schweiz verzeichnete ein beeindruckendes Wachstum von 67 Prozent, gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 47,6 Prozent und dem Vereinigten Königreich mit 19,3 Prozent.
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