China bekämpft Finanzkriminalität mit 30 Milliarden Yuan im Visier

China hat Fortschritte im Kampf gegen Finanzkriminalität gemeldet, indem über 1.500 Fälle untersucht und zahlreiche kriminelle Banden zerschlagen wurden. Das Land zielt darauf ab, illegale Aktivitäten im Finanzsektor zu bekämpfen und Gelder zurückzugewinnen, die in diese Aktivitäten involviert sind.
Diese Ergebnisse wurden auf einer Pressekonferenz des Ministeriums für öffentliche Sicherheit (MPS) präsentiert. Dort wurde der Fortschritt einer gemeinsamen Kampagne mit der Nationalen Finanzaufsichtsbehörde (NFRA) skizziert, um gegen organisierte illegale Aktivitäten im Finanzsektor vorzugehen.
Von Juni bis November dieses Jahres startete das MPS gemeinsam mit der NFRA eine umfassende Kampagne in 17 bedeutenden Provinzen und Städten, um gezielt gegen dunkle und graue kriminelle Aktivitäten im Finanzsektor vorzugehen.
Im Verlauf dieser Kampagne haben die Sicherheitsbehörden des Landes nahezu 60 koordinierte Durchsetzungsaktionen durchgeführt. Während dieser Maßnahmen wurden über 1.500 Strafverfahren zur Finanzkriminalität eingeleitet und mehr als 200 professionelle kriminelle Banden zerschlagen.
Die illegalen Aktivitäten, die aufgedeckt wurden, sind im Gesamtwert von nahezu 30 Milliarden Yuan und zeigen die Ernsthaftigkeit der Bemühungen zur Bekämpfung der Finanzkriminalität auf.
Durch diese Maßnahmen hat sich das finanzielle Marktumfeld erheblich verbessert. Darüber hinaus wurde die Ordnung und Sicherheit des Finanzsystems des Landes gesichert, wodurch die legitimen Rechte und Interessen der Finanzverbraucher effektiv geschützt werden.
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