MOFCOM sichert umfassenden Schutz der Rechte bei Antidumpinguntersuchung zu Dichlorsilan aus Japan

Das chinesische Ministerium für Handel (MOFCOM) hat eine Antidumpinguntersuchung zu den Importen von Dichlorsilan aus Japan eingeleitet, um die Interessen lokaler Hersteller zu schützen. Diese Maßnahme zeigt das Engagement der chinesischen Regierung, inländische Industrien vor schädlichen Handelspraktiken zu bewahren.
Ein Sprecher des Ministeriums erklärte, dass die vorläufigen Beweise des Antragstellers belegten, dass das Volumen der Dichlorsilan-Importe aus Japan zwischen mehreren Jahren gestiegen sei, während die Preise in diesem Zeitraum erheblich gesunken seien. Dies habe der chinesischen Produktionsindustrie und den Betrieben erheblichen Schaden zugefügt.
Die Behörde prüfte den Antrag nach den geltenden chinesischen Gesetzen sowie den Vorschriften der Welthandelsorganisation (WTO). Ihre Überprüfung ergab, dass der Antrag die Anforderungen für die Einleitung einer Antidumpinguntersuchung erfüllte, so die Aussage des Sprechers.
Die zuständige Behörde wird die Untersuchung gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchführen und dabei die Rechte aller betroffenen Parteien umfassend schützen. Der Sprecher betonte die Bedeutung einer objektiven und unparteiischen Entscheidungsfindung, die auf den Ergebnissen der Untersuchung basieren wird.
Mit dieser Untersuchung möchte MOFCOM sicherstellen, dass faire Wettbewerbsbedingungen aufrechterhalten werden, um die lokale Industrie angemessen zu unterstützen und zu schützen.
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