China plant bis 2025 über 120 Fernerkundungssatelliten und erzielt damit weltweit Platz zwei

Chinas Satelliten-Sektor für Fernerkundung zeigt ein beeindruckendes Wachstum, mit dem Ziel, bis zum Jahr 2025 über 120 Erdbeobachtungssatelliten zu starten. Dies wird die Gesamtzahl der zivilen Erdbeobachtungssatelliten im Orbit auf über 640 anheben und hält China damit weiterhin auf dem zweiten Platz weltweit. Dies wurde kürzlich von der Nachrichtenagentur Xinhua berichtet.
Der kommerzielle Sektor für Fernerkundungssatelliten in China hat sich rasant entwickelt. Der Bericht hebt hervor, dass bedeutende Fortschritte bei technologischen Innovationen, Netzwerkverknüpfungen und der Erweiterung der Anwendungsbereiche erzielt wurden. Diese Fortschritte sind das Ergebnis einer beschleunigten Clusterbildung und der gemeinsamen Anstrengungen innerhalb der chinesischen Satellitenindustrie.
Am kommerziellen Raumfahrstartplatz in Hainan, dem ersten seiner Art in China, wird trotz der Feierlichkeiten des Frühlingsfestes kontinuierlich an der Weiterentwicklung gearbeitet. Die beteiligten Teams streben das ehrgeizige Ziel an, die Anzahl der Starts pro Jahr auf 60 zu erhöhen, um das wachsende Interesse an kommerziellen Raumfahrtmissionen zu bedienen.
Die Hauptstruktur des Ausbauprojekts am Startplatz der zweiten Phase ist inzwischen abgeschlossen. Berichten zufolge wird der nächste Schritt die Installation und Inbetriebnahme der notwendigen Geräte sein. Bis zum Ende des Jahres wird mit der Inbetriebnahme von zwei neuen Startrampen gerechnet, die zusammen mit den bestehenden Rampen die angekündigte jährliche Startkapazität unterstützen.
In Wenchang, einem weiteren Satellitenstartstandort auf Hainan, wird die kommerzielle Raumfahrtentwicklung über die reinen Startanlagen hinaus vorangetrieben. Die Region hat mehr als 700 Raumfahrtunternehmen angezogen, wobei eines davon eine Testbasis für Raketentriebwerke errichtet, die in Kürze in Betrieb genommen werden soll.
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