China wehrt sich gegen die Untergrabung der Handelsordnung durch USA Japan und EU

China hat sich gegen die geplanten exklusiven Handelsabkommen der USA, Japans und der EU für kritische Mineralien gewehrt und betont die Notwendigkeit von Stabilität und Zusammenarbeit im internationalen Handel.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, erklärte, dass ein offenes, inklusives und für alle Parteien vorteilhaftes Handelsumfeld im internationalen Handel die gemeinsamen Interessen aller Länder bediene.
Guo äußerte die Bemerkungen in Reaktion auf Berichte, die darauf hindeuten, dass die USA, Japan und die EU in naher Zukunft Handelsabkommen über kritische Mineralien ankündigen könnten, und wies darauf hin, dass China möglicherweise auf eine Blockierung seiner Exporte reagieren wird.
Er wies darauf hin, dass China entschieden gegen die Untergrabung der internationalen Wirtschafts- und Handelsordnung durch Länder ist, die sich in sogenannten 'Kreisen mit kleinerer Beteiligung' organisieren.
Die Aufforderung zur Zusammenarbeit und Stabilität in den globalen Lieferketten für kritische Mineralien spiegelt Chinas besorgte Haltung über die potenziellen Konsequenzen eines fragmentierten Handelssystems wider.
Lies das als nächstes

Währungsrisiko-Hedging: Notwendig oder übertriebene Vorsicht?
Analyse der finanziellen Strategien und Risiken von Jiangsu Lianrui New Materials Co., Ltd. nach deren Expansion im Ausland, mit Schwerpunkt auf Währungsrisiko-Hedging.

Chinas Großhandelsmarkt für NEV wächst bis 2026 auf 17,3 Millionen Einheiten
Chinas Neufahrzeugverkäufe mit neuer Energie steigen 2023 voraussichtlich um 13 %, dank wettbewerbsfähiger Technologie und Dienstleistungen.

Fitch warnt vor möglichen Auswirkungen des Iran-Konflikts auf den saudischen Bankensektor und erwartet Wachstumsaussetzung sowie Kürzungen bei Dividendenzahlungen
Fitch berichtet von einem möglichen Stillstand im saudischen Bankensektor durch den Iran-Saudi-Konflikt, was Märkte und Dividenden betrifft.
