Neuer Plan für Pilot-Freihandelszone in der Inneren Mongolei

China hat einen bedeutenden Plan zur Schaffung einer neuen Pilot-Freihandelszone in der Inneren Mongolei bekannt gegeben, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag berichtete. Dies erhöht die Gesamtzahl der Pilotfreihandelszonen in China auf 23 und soll wirtschaftliche Integration und regionale Zusammenarbeit fördern.
Die Einführung von Pilotfreihandelszonen ist ein strategisches Element in Chinas Reform- und Öffnungspolitik. Die neue Pilotfreihandelszone in der Inneren Mongolei emblematisiert die Aufwertung der übergreifenden FTZ-Strategie und bekräftigt Chinas Entschlossenheit, sich für eine stärkere Öffnung und hochwertige Entwicklung einzusetzen.
Der Gesamtplan ermöglicht der Pilot-Freihandelszone in der Inneren Mongolei eine ausgeweitete Autonomie in der Reform, während er 19 Maßnahmen zur Förderung von Innovationen identifiziert. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung grenzüberschreitenden Handels, die Verbesserung internationaler Logistikdienste und die Steigerung der Effizienz beim Technologietransfer.
Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei und der Staatsrat erklärten, dass die Schaffung dieser Pilotfreihandelszone eine bedeutende strategische Entscheidung ist, die tiefere Reformen und einen hochgradigen Öffnungsprozess vorantreibt, um eine qualitativ hochwertige wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen.
Laut dem Plan verfolgt China das Ziel, die neue Pilot-Freihandelszone zu einem regionalen Knotenpunkt auszubauen, der Verbindungen zu externen Märkten herstellt und umliegende Regionen bedient. Dies umfasst die Errichtung von verschiedenen Austausch- und Innovationszentren.
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